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Starker Aderlass in der Ausbildungswerkstatt

veröffentlicht am 16.01.2012 um 17:14 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:34 Uhr

Sebastain Siedlecki (vorne) und Kevin Erdmeier an der Drehbank.

Hameln (as). e.on Westfalen Weser hat kürzlich in weiten Teilen des Landkreises Hameln-Pyrmont seine Stromnetzkonzession an die Stadtwerke Hameln verloren. Die Konsequenzen: Das Unternehmen bildet seinen Nachwuchs künftig anderswo aus.

Bisher wurden jährlich sechs technische Auszubildende in der Ausbildungswerkstatt Hameln geschult, erklärt Michael Wippermann, Unternehmenssprecher von e.on Westfalen Weser. Aktuell seien es 23 Auszubildende – neue würden nun aber nicht mehr hinzukommen.

Der Ausstieg von E.on Westfalen Weser aus der Ausbildungskooperation mit e.on Kernkraft (Kernkraftwerk Grohnde) und Enertec Hameln wiegt schwer - schließlich war das Unternehmen der größte Partner. Dennoch, betont Claus Sievert, Leiter interne Kommunikation der e.on Kernkraft GmbH, bleibe die Ausbildungswerkstatt an der Fluthamelstraße bestehen. Erst im vergangenen Jahr habe e.on Kernkraft weitere 2,5 Millionen Euro in die Sanierung und Modernisierung der Ausbildungswerkstatt investiert, die optimale Arbeitsbedingungen an modernsten Geräten biete.

Welche Schritte eingeleitet werden, um die Ausbildungskapazitäten weiterhin auszuschöpfen und wie sich Susanne Treptow, Geschäftsführerin der Stadtwerke Hameln, zur Situation äußert, lesen Sie in unserer Printausgabe.



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