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Stahl und Strahl auf einem Haus

veröffentlicht am 18.01.2010 um 15:56 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:37 Uhr

Die Diagnose „Krebs“ bedeutet für den, den sie trifft, immer erstmal einen Schock. Doch das eigentlich Belastende folgt meist erst nach der Operation: eine Strahlentherapie. Gerade Frauen mit Brustkrebs waren hier besonders belastet, mussten sie dazu doch weite Wege nach Hannover oder Minden in Kauf nehmen. Damit ist jetzt Schluss: „Stahl und Strahl“ (OP und Bestrahlung) gibt es in einem Haus – gestern wurde erstmals ein Patient in der neuen Strahlentherapie am Kreiskrankenhaus Hameln behandelt.
 Die Gemeinschaftspraxis für Radioonkologie und Strahlentherapie hat im Neubau des Kreiskrankenhauses einen Strahlentherapiestandort mit dem ärztlichen Leiter, Dr. Dieter Hirschfeld, in Betrieb genommen. Dabei mussten umfangreiche technische Rahmenbedingungen für den Einbau der immerhin 13 Tonnen schweren Anlage geschaffen werden: Allein das Herzstück, der Linearbeschleuniger, wiegt als Einzelkomponente mehr als acht Tonnen.



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