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Erneuerbare Energien

Stadtwerke suchen Mittel gegen die „Dunkelflaute“

HAMELN/BODENWERDER-POLLE. Wind und Sonne gelten als klimafreundliche Energielieferanten der Zukunft – schon jetzt wird ein erheblicher Anteil des Stroms aus diesen natürlichen Ressourcen gewonnen. Mit dezentralen Kleinkraftwerken wie Solaranlagen eine zuverlässige Stromversorgung zu gewährleisten, ist für Energielieferanten aber eine Herausforderung – schließlich wird auch bei Dunkelheit und Windstille Strom benötigt. Wie wollen die Stadtwerke dafür sorgen, dass in Hameln und Umgebung auch bei ungünstigen Bedingungen zukünftig nicht die Lichter ausgehen?

veröffentlicht am 08.11.2019 um 06:00 Uhr

Dezentrale Kleinkraftwerke, wie private Solaranlagen, sind für die Energiewende wichtig. Für die Netzinfrastruktur sind sie aber eine Herausforderung. Foto: djd
Jens Spickermann

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Jens Spickermann Reporter / Newsdesk zur Autorenseite


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