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Stadtwerke sollen Kombibad realisieren

veröffentlicht am 27.11.2012 um 17:19 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:33 Uhr

Hameln (HW). Christdemokraten, Grüne und Unabhängiger wollen das einst vom ehemaligen Baudezernenten und Ersten Stadtrat Eckhard Koss erarbeitete Bädererhaltungskonzept aus dem Jahr 2010 nicht weiter verfolgen.

„Es führt weder zu nennenswerten Haushaltsentlastungen, noch zur nachhaltigen Qualitätsverbesserung der Hamelner Bäder“, begründet Sprecher Claudio Griese (CDU). Stattdessen fordert die Mehrheitsgruppe im Rat, dass die Stadtwerke ein Konzept zur künftigen Bäderlandschaft in der Rattenfängerstadt erarbeiten, bei dem der Neubau eines kombinierten Hallen- und Freibades im Vordergrund stehen soll. Zudem soll untersucht werden, welche gesellschaftsrechtlichen Varianten eines Kombibades denkbar und sinnvoll sind. „Zum Beispiel die Gründung einer Bäder GmbH seitens der Stadt Hameln, eine Übertragung an die Stadtwerke oder an eine zu gründende Bäder GmbH der Stadtwerke“, erläutert Griese die Vorstellungen der Gruppe.

Die ganze Geschichte lesen Sie in der Dewezet.



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