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Anlagen in der Nordsee für GWS-Chefin Treptow vom Tisch

Stadtwerke bleiben an Land

veröffentlicht am 17.09.2013 um 17:36 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:31 Uhr

An dem Offshore Windpark Bard I vor der Insel Borkum werden sich die Stadtwerke Hameln nicht beteiligen. Foto: ABB

Hameln (HW). Sie wollen mit Wind Geld verdienen und gleichzeitig die Energiewende unterstützen – deshalb bauen die Stadtwerke Hameln zusammen mit elf anderen Energieversorgern ihre Stromerzeugung aus Windkraft aus. Über die gemeinsame Gesellschaft „Tobi Windenergie“ wurden bereits im Dezember 2009 elf Anlagen erworben; 2012 kamen fünf weitere Windräder hinzu und erst kürzlich ist der Zukauf von sechs zusätzlichen Rotoren mit dem Rostocker Anlagenhersteller e.n.o. energy vereinbart worden. Dafür haben die Stadtwerke Hameln die Pläne, sich an dem Offshore Windpark Bard 1 vor der Nordesse-Insel Borkum zu beteiligen, zu den Akten gelegt. Das Projekt sei nicht mehr finanzierbar gewesen, begründet Susanne Treptow, Geschäftsführerin des heimischen Versorgers.



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