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Stadtverwaltung lehnt „Serviceeinheit“ mit Landkreis ab

veröffentlicht am 01.04.2013 um 12:54 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:33 Uhr

Hameln (fh). Die Stadt Hameln hat einen Vorschlag der Mehrheitsgruppe im Hamelner Rat abgelehnt, eine „Serviceeinheit“ der Wirtschaftsförderung von Rat- und Kreishaus einzurichten.

Sie soll helfen Bürokratie abzubauen, Folgen des demographischen Wandels zu mildern und die tiefen Löcher im kommunalen Haushalt zu stopfen: „Interkommunale Zusammenarbeit“ gilt gleichsam als Wunderwaffe. Doch die Verwirklichtung erweist sich als schwierig.

Dabei war die Serviceeinheit bereits ein eher mickriger Kompromiss: Nach dem plötzlichen Tod des städtischen Wirtschaftsförderers Dietmar Wittkop im vergangenen Jahr war in der Mehrheitsgruppe aus CDU, Grünen und Unabhängigen diskutiert worden, die Stelle im Rathaus nicht neu zu besetzen. Statt dessen schlug man in der Gruppe vor, die Wirtschaftsförderung von Stadt und Landkreis zusammenzulegen. Doch die Verfechter dieser Idee setzten sich nicht durch. Am Ende stimmte auch die Mehrheitsgruppe für die – inzwischen erfolgte – Neubesetzung. Als Kompromiss sollte die Verwaltung jedoch die Bildung einer gemeinsamen Serviceeinheit zur Bearbeitung von Förderungsanträgen prüfen.



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