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Stadt zieht positive Bilanz nach dem ersten Jahr "FiZ"

veröffentlicht am 23.04.2012 um 15:53 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:34 Uhr

Hameln (ni). Das „FiZ“ an der Osterstraße (Eugen-Reintjes-Haus) wird bald ein Jahr alt. Der Blick durch die große Fensterfront ins Innere trifft in der Regel auf ein sehr aufgeräumtes Entree, aber nur selten auf Menschen.

Doch der Eindruck, die Hamelner machten einen Bogen um die mit Millionenaufwand eingerichtete zentrale Anlaufstelle für Familien, täuscht – sagt jedenfalls die Hamelner Stadtverwaltung und hält mit Zahlen dagegen. Allein im März hätten sich 429 Besucher „mit einem konkreten Anliegen“ an die Mitarbeiter des FiZ gewandt, weitere 305 Anfragen seien telefonisch dort aufgelaufen. Nicht darin enthalten seien die Besucher der insgesamt 14 Vereine, Verbände und Organisationen von den Paritäten über die Lebenshilfe bis hin zur kreiseigenen Beschäftigungsgesellschaft Impuls, die sich mit eigenen Angeboten in der Einrichtung präsentieren. Das Fazit der Stadt: „Die Idee, Angebote für Familien unter einem Dach zu bündeln, ist zu einem großen Erfolg geworden.“ Allerdings auch zu einem Erfolg, den es nicht zum Nulltarif gibt. 452 000 Euro kostet der laufende Betrieb der Einrichtung im Jahr. Fast die gesamte Summe stellt die Eugen-Reintjes-Stiftung zur Verfügung und bezahlt so unter anderem auch die acht FiZ-Mitarbeiter, die sich fünf Stellen teilen. Mehr zum FiZ gibt’s in der Dewezet.



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