weather-image

SPD wollte Büchereifachkraft und Sozialarbeiter finanzieren

Stadt zahlt nicht für Stellen bei der IGS

veröffentlicht am 03.10.2014 um 10:20 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:30 Uhr

Eine halbe Stelle für die Bücherei an der IGS, eine ganze für die Schulsozialarbeit – das sei aus städtischen Mitteln nicht zu finanzieren, meint die Ratsmehrheit. Dana

Hameln (hen). Eine von der Stadt finanzierte halbe Stelle als Büchereifachkraft bei der IGS wird es nicht geben. Auch ein Sozialarbeiter wird nicht aus städtischen Mitteln finanziert. Die FDP lehnt einen entsprechenden Antrag der SPD-Ratsfraktion zur Unterstützung der IGS durch die Stadt ab. Begründung: Der Antrag der Sozialdemokraten sei nicht an der Realität gemessen oder „für die Presse gemacht“, meinte Herbert Habenicht: „Die SPD müsste wissen, dass das so nicht geht.“ Auch die Mehrheitsgruppe aus CDU und Grünen hatte sich gegen den Antrag ausgesprochen. Die Stadt würde einen Präzedenzfall schaffen, wenn sie aus eigenen Mitteln einen Sozialarbeiter finanziere – „dann könnten alle anderen Schulen in städtischer Trägerschaft ebenfalls einen entsprechenden Antrag stellen“, so Ursula Wehrmann von den Grünen.



Copyright © Deister- und Weserzeitung 2019
Texte und Fotos von dewezet.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.


Anzeige

Immobilien in Hameln: auf immo.dewezet.de finden Sie tagesaktuelle Angebote zur Miete und zum Kaufen

Immobilien mieten

Immobilien kaufen

Anzeige
Anzeige
Kommentare
Kontakt
Redaktion
E-Mail: redaktion@dewezet.de
Telefon: 05151 - 200 420/432
Anzeigen
Anzeigen (Online): Online-Service-Center
Anzeigen (Telefonisch): 05151 / 200 - 666
Abo-Service
Abo-Service (Online): Online-Service-Center
Abo-Service (Telefonisch): 05151 / 200 777

Keine Zeitung bekommen? Hier zur Zustell-Reklamation.
X
Kontakt