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tVorbilder sollen gewürdigt werden

Stadt schreibt Umweltpreis aus / Bewerbungsfrist beginn

HAMELN. Auch in diesem Jahr will die Stadt mit dem Hamelner Umweltpreis wieder besondere Leistungen und Ideen für den Umweltschutz auszeichnen. Mit Unterstützung der VGH wird ein Preisgeld in Höhe von insgesamt 1000 Euro ausgelobt. Schulen, Kindergartengruppen und andere Organisationen können ihre Ideen und Projekte einreichen, die eine Vorbildfunktion erfüllen und einen Anreiz für andere liefern, sich ebenfalls mit Umweltthemen auseinanderzusetzen.

veröffentlicht am 28.03.2018 um 19:25 Uhr

„Alle Ideen, die sich auf kreative, innovative und nachhaltige Art und Weise mit dem Thema Umweltschutz auseinandersetzen, sind willkommen“, heißt es aus dem Rathaus. In der Umweltabteilung der Stadt freut man sich auf viele neue und spannende Vorschläge.

Der Umweltpreis ist mit einem Preisgeld in Höhe von insgesamt 1000 Euro (1. Preis 500 Euro, 2. Preis 300 Euro, 3. Preis 200 Euro) verbunden. Teilnahmeberechtigt ist jede natürliche oder juristische Person, Personengruppe, Arbeitsgemeinschaft oder Institution (auch Schulen und Kindertagesstätten), die in Hameln ansässig ist oder deren Aktion oder Idee im Stadtgebiet Hameln umgesetzt beziehungsweise wirksam wird.

Die Bewerbungsfrist beginnt am Dienstag, 3. April, und endet am Montag, 2. Juli. Die Preisverleihung soll am Sonntag, 9. September, im Rahmen des Hamelner Umwelttages im Bürgergarten erfolgen.

Im Dezember 2015 hatte der Rat der Stadt beschlossen, besondere Leistungen auf dem Gebiet des Umweltschutzes künftig auszuzeichnen. „Durch einen jährlich zu verleihenden lokalen Umweltschutzpreis wird ein besonderer kommunaler Beitrag zur weiteren Stärkung des Umweltbewusstseins geleistet“, lautete seinerzeit die Begründung.

Beim Hamelner Umweltpreis 2017 kam die Verkehrswacht der Stadt Hameln auf Platz drei. Sie hatte für die Mofaausbildung auf stinkende Zweitakter verzichtet und dafür zwei batteriegetriebene Gefährte angeschafft. Platz zwei ging an das Schiller-Gymnasium, das den Schiller-Cup eingeführt hat. Mit diesem wiederverwendbaren Becher soll der Papp-Kaffeebecher überflüssig werden. Der erste Preis ging an die Pfadfinder VCP Stamm Kreuzfähnlein – und zwar dafür, dass sie ihren Garten so angelegt haben, dass er als Wohnraum für möglichst viele Tiere dient.



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