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Rat einstimmig dafür

Stadt prüft Flächenfreigabe für Graffiti

HAMELN. Die Stadtverwaltung prüft im Auftrag des Rats der Stadt Hameln, verschiedene öffentliche Flächen für Graffiti-Kunst freizugeben. Mitarbeiter des Jugendzentrums „Regenbogen“ haben bereits mit einem Hamelner Sprayer Flächen ins Auge gefasst, die sich dafür eignen würden (wir berichteten). Infrage kämen beispielsweise Teile der Thiewallbrücke oder die Stützmauer an der Wangelister Straße.

veröffentlicht am 06.10.2020 um 11:29 Uhr
aktualisiert am 06.10.2020 um 20:10 Uhr

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Da sich jedoch viele dieser Flächen oft nicht in Eigentum der Stadt befinden, wird die Verwaltung nun in Kontakt mit den jeweiligen Behörden, wie etwa der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, um nach Möglichkeit entsprechende Genehmigungen für die Graffiti-Nutzung einzuholen. Darüber hinaus will die Stadt prüfen, inwieweit Flächen an Schulgebäuden für Graffiti im Rahmen des schulischen Kunstunterrichtes für die Sprühkunst freigegeben werden könnten. Bei einer Enthaltung stimmte der Rat einmütig für dieses Verfahren.



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