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Stadt nimmt ihre Gebäude noch einmal unter die Lupe

veröffentlicht am 25.02.2011 um 17:52 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:36 Uhr

Hameln (HW). Die Stadt Hameln wird noch einmal alle öffentlichen Gebäude in Augenschein nehmen, bei Verdacht Untersuchungen einleiten und gegebenenfalls unverzüglich mit einer Sanierung beginnen. 30 500 Euro sind für die Begehung der 152 städtischen Objekte veranschlagt – inklusive Gutachterkosten, da diese Überprüfung nicht von städtischem Personal geleistet werden könne. „Ich hoffe, dass wir nichts mehr finden. Denn wenn wir etwas finden, wird es teuer“, sagte Fachbereichsleiter Wolfgang Kaiser vor dem Bauausschuss und kündigte einen Gesamtüberblick zum Jahresende an.


 Kaiser beantwortete damit eine Anfrage der Mehrheitsgruppe zur Schadstoffbelastung städtischer Immobilien. SPD, FDP und Grüne wollten nach dem Vorfall im Rattenfängerhaus wissen, ob nach den Kindergärten und Schulen auch Schadstoffmessungen in den Innenräumen anderer öffentlicher Liegenschaften mit anschließender gesundheitlicher Bewertung stattgefunden haben und ob der Immobilienbestand der Hamelner Wohnungsbaugesellschaft (HWG) ebenfalls auf Schadstoffbelastungen überprüft worden sei.



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