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Mehrheitsgruppe stoppt externe Ausschreibung der OB-Vertretung – aus Angst vor Schadenersatz

„Stadt macht sich rechtlich angreifbar“

Hameln. Das Gerangel um die Vertretung für Oberbürgermeisterin Susanne Lippmann geht in eine neue Runde: Die Verwaltung will die Position der Ersten Stadträtin/des Ersten Stadtrats ausschreiben – doch die Politik spielt nicht mit. „Wir werden dem nicht zustimmen“, sagt Claudio Griese, Sprecher der Mehrheitsgruppe aus CDU und Grünen im Stadtrat. Schon im heutigen Verwaltungsausschuss könnte der Ausschreibungstext, der gerade erst formuliert wurde, also gestoppt werden. Grieses Begründung: „Die Stadt macht sich rechtlich angreifbar.“

veröffentlicht am 24.09.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 11:21 Uhr



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