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Stadt lehnt geschenkte Zebrastreifen ab

veröffentlicht am 08.11.2012 um 17:28 Uhr
aktualisiert am 11.12.2017 um 14:44 Uhr

Unsen/Holtensen (ww). Er ist im Sünteltal seit Jahrzehnten ein Dauerthema: der Verkehr in den Ortschaften Unsen, Holtensen und Welliehausen. Sogar ein Kind wäre den Rasern beinahe schon zum Opfer gefallen. Zwei Gratis-Zebrastreifen lehnt die Stadt allerdings ab.

Eine Gruppe engagierter Bürgerinnen und Bürger, zusammengeschlossen im Aktionsbündnis „Fahr fair für uns im Sünteltal“, sucht daher seit knapp zwei Jahren nach überschau- und vor allem finanzierbaren Mitteln und Wegen, die Verkehrssicherheit vor allem in Unsen und Holtensen weiter zu erhöhen – und wurde dabei im Frühjahr auf den „Tag des Zebrastreifens“ aufmerksam, eine bundesweite Aktion der Deutschen Studiengesellschaft für Straßenmarkierungen e.V. (DSGS).

Das Aktionsbündnis bewarb sich mit zwei nicht nur funktions-untüchtigen, sondern gar nicht erst vorhandenen Zebrastreifen, erfüllte alle von der DSGS geforderten verkehrsrechtlichen Kriterien – und erhielt das Angebot, zwei Zebrastreifen von einer Mitgliedsfirma des DSGS kostenlos einrichten zu lassen. Nur hat in Sachen Fahrbahnmarkierung die Stadt Hameln ein Wörtchen mitzusprechen – und die stellt sich quer.

Warum die Stadt die kostenlosen Zebrastreifen nicht haben will, lesen Sie in der Dewezet.



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