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Sportkurse: Lippmann soll den Schaden beziffern

veröffentlicht am 20.05.2011 um 09:19 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:35 Uhr

Hameln (HW). Der Bund der Steuerzahler Niedersachsen und Bremen sieht sich durch die Antwort des niedersächsischen Innenministeriums (wir berichteten) in seiner Auffassung gestärkt, dass das Gesundheitsprogramm der Stadt Hameln nicht nur eine Steuergeldverschwendung darstellt, sondern auch rechtswidrig ist.

Jetzt hat der Verein Hamelns Oberbürgermeisterin Susanne Lippmann per Brief erneut zu einer Stellungnahme aufgefordert. Die Wächter über öffentliche Gelder begrüßen zwar, dass die Stadt die „Ausübung der Sportkurse während der Arbeitszeit“ nicht mehr gestattet, bittet die Verwaltungschefin jedoch, den „aus der unzulässigen Arbeitszeitbefreiung entstandenen Schaden zu beziffern“.

Bislang allerdings hat der Bund der Steuerzahler stets vergeblich auf eine Antwort aus dem Hamelner Rathaus gewartet. „Die Unkultur des Schweigens muss endlich beendet werden“, fordert René Quante, Haushaltsreferent des Vereins.



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