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Vorwurf an die Mehrheitsgruppe: Mit befristeten Arbeitsverträgen lässt sich kein qualifiziertes Personal gewinnen

SPD und FDP fürchten um den Rettungsdienst in Hameln

Hameln (red). Im Streit um die von der Mehrheitsgruppe durchgesetzte Befristung von Arbeitsverträgen für elf bei der Stadt zu schaffende Rettungsassistenten-Stellen legt die SPD nach. Bei der Ratssitzung vor anderthalb Wochen mussten sich CDU, Grüne und Unabhängige schon den Vorwurf der „sozialen Kälte“ gefallen lassen. Jetzt unterstellt der finanzpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Wilfried Binder, der Gruppe, sie schüre mit ihrer Entscheidung nicht nur Ängste bei möglichen Bewerbern aus den Reihen des DRK, sondern „nimmt es billigend in Kauf, dass womöglich qualifizierte Kräfte aus unserem Bereich abwandern und ein Rettungsdienst in Hameln in Zukunft nicht mehr so aufgestellt ist, wie wir Bürger uns das wünschen“. Binder befürchtet, die gut qualifizierten DRK-Rettungsassistenten, die schon Interesse an einer Bewerbung signalisiert haben, könnten sich von den auf zwei Jahre befristeten Verträgen abschrecken lassen und anders orientieren.

veröffentlicht am 31.03.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 06.11.2016 um 17:21 Uhr



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