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Filialleiter spricht von „überdurchschnittlichem Jahresergebnis“ / Förderung von Kultur und Jugend

Sparda-Bank setzt auf die Präsenz vor Ort

Hameln (CK). „Wir waren für unsere Kunden auch im Vorjahr wieder die Wohlfühlbank“, sagt Dirk Zimmermann stolz. Der Geschäftsstellenleiter der Sparda-Bank spricht von steigenden Kundenzahlen und Zuwächsen im Kredit- und Einlagengeschäft in 2011 und von einem „überdurchschnittlichen Jahresergebnis“. Zimmermann: „13 307 Kunden vertrauen inzwischen in Hameln auf die Sparda-Bank und ihre Beratung.“ Dafür habe das Geldinstitut im vergangenen Jahr auch den Servicepreis des Deutschen Instituts für Servicequalität bekommen.

veröffentlicht am 20.03.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 06.11.2016 um 18:41 Uhr

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Im Geschäftsjahr 2011 hat die Sparda-Bank, die in Hameln sieben Mitarbeiter beschäftigt, 463 neue Girokunden gewonnen. Abgänge würden nicht gesondert bilanziert, da es laut Zimmermann „starke Wanderungsbewegungen“ in andere Städte gebe. Konkrete Zahlen dazu ließ er sich allerdings nicht entlocken.

Insgesamt sind die Kundeneinlagen um 3,3 Millionen Euro auf jetzt 125,8 Millionen gestiegen, das Kreditvolumen von 128,9 um 3,8 Millionen Euro (3 Prozent); das Volumen der Neuanträge im Baufinanzierungsbereich erhöhte sich um 12,8 Millionen Euro und ist nach Zimmermanns Worten auf die bewährte Kooperation mit der Bausparkasse Schwäbisch Hall zurückzuführen.

Apropos Baufinanzierung: Sie ist ein wichtiges Standbein der Sparda-Bank. „Wichtige Kunden werten ihr Eigentum auf, gerade, was alle Maßnahmen rund um die energetische Sanierung angeht“, so der Geschäftsstellenleiter. Trotz einer niedrigen Durschnittsverzinsung von 1,66 Prozent habe sich das Einlagenwachstum „beachtlich“ entwickelt. Die Tatsache, dass die Kunden nicht selbst nach für sie günstigen Anlageformen suchen, wertet er deshalb auch als Vertrauensbeweis gegenüber der Sparda-Bank. Und möchte mit einem Pfund wuchern, das offenbar eine Rolle spielt bei Kundentscheidungen: die Präsenz des Geldinstituts direkt vor Ort.

Wie sehr sich das Institut der Region verbunden fühlt, untermauert Zimmermann mit Zahlen, die das Sponsoring belegen: Mit rund 36 000 Euro hat sein Institut im Vorjahr gemeinnützige Einrichtungen in der Region unterstützt; im Vordergrund stand neben dem Kultursponsoring die Förderung von Kindern und Jugendlichen. „Und wir sind immer auch bei sogenannten Ankerprojekten der Stadt Hameln mit dabei, etwa wie seit Jahren bei der Modernisierung des Museums“, sagt Zimmermann, der ankündigt, die Höhe der Fördergelder im 20. Jahr des Bestehens der Hamelner Sparda-Bank um 20 000 Euro aufzustocken.



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