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Verhaltene Debatte im Ausschuss

Sind Stolpersteine die richtige Form des Gedenkens?

Hameln (ni). Sie sollen an die Opfer des Nationalsozialismus erinnern: „Stolpersteine“, die auf zehn mal zehn Zentimeter großen Messingplatten die Namen der Geschundenen tragen und vor den Häusern verlegt werden, in denen die Menschen lebten, bevor sie deportiert, ermordet wurden. In weit über 300 deutschen Städten und Gemeinden liegen solche Stolpersteine bereits. In Hameln wird es sie voraussichtlich nicht geben, weil sich die Liberale Jüdische Gemeinde vehement gegen diese Form des Gedenkens wendet.

veröffentlicht am 08.05.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 11.11.2016 um 23:21 Uhr



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