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Schuleingangsuntersuchung: In Hameln-Pyrmont weit mehr Kinder mit „Auffälligkeiten“ als in Schaumburg

Sind Schaumburger Kinder tatsächlich besser als Hamelner?

LANDKREIS. Zwei Zahlen, viele Fragen. Zunächst die Zahl, die in Hameln für Schrecken sorgte: 35,6 Prozent. Nur etwas mehr als ein Drittel der Kinder in Hameln-Pyrmont , war nach ärztlicher Ansicht „ohne Auffälligkeiten“ und erhielten eine „uneingeschränkte Empfehlung“ für den Schulbesuch. Das stellten die Mediziner des Kinder- und Jugendärztlichen Dienstes in Hameln-Pyrmont fest.
Die Zahl, die im Nachbarlandkreis für Verwunderung sorgt: 62 Prozent. So viele Kinder erhielten in Schaumburg die uneingeschränkte Empfehlung. Sind unsere Kinder also klüger, besser oder reifer als die Kinder aus Hameln-Pyrmont? Ein genauer Blick auf die Zahlen zeichnet ein etwas differenziertes Bild.

veröffentlicht am 04.12.2018 um 14:46 Uhr
aktualisiert am 04.12.2018 um 16:00 Uhr

Lange hüpfen kann doch jedes Kind? Stimmt nicht, wie sich bei Schuleingangsuntersuchungen oft herausstellt. Wovon hängt es ab, was Kinder bis zur Einschulung können? Die Faktoren sind vielfältig: Der Ausbildungsgrad der Eltern spielt laut Niedersächs

Autor:

Birte Hansen-Höche und Jakob Gokl


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