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Hamelnerin zeigt die Grenzen der Künstlichen Intelligenz auf

Sind Übersetzer vom Aussterben bedroht?

HAMELN. Der Brieffreundin in Lissabon, Peking oder Paris schnell mal einen Brief in ihrer Landessprache schreiben. Dafür wälzte man früher Wörterbücher, rang um Wendungen und Vokabeln. Wer heute noch so vorgeht, ist ein Fossil. Längst werden die Dienste automatischer Sprachübersetzungen wie Google Translate, Systran oder DeepL in Anspruch genommen. Doch welche Auswirkungen hat die Digitalisierung auf die professionellen Übersetzer?

veröffentlicht am 01.10.2019 um 12:15 Uhr
aktualisiert am 01.10.2019 um 21:00 Uhr

Systeme für maschinelle Übersetzungen werden in einem rasanten Tempo entwickelt – mit dem Ziel, den Menschen in diesem Bereich zu verdrängen. Bei anspruchsvollen Texten hat allerdings (noch) der Humanübersetzer die Nase vorn. Foto: pixabay
Dr. Guido Erol Hesse-Öztanil

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Dr. Guido Erol Hesse-Öztanil Reporter / Newsdesk zur Autorenseite


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