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Sigmar Gabriel im Dewezet-Interview: „Wir kämpfen für eine neue Mehrheit“

veröffentlicht am 05.11.2012 um 17:34 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:33 Uhr

Weserbergland. Seit Sigmar Gabriel Bundesvorsitzender der SPD ist, sind die Umfragewerte für die Sozialdemokraten wieder gestiegen. Sein erklärtes Ziel ist es, nach der Bundestagswahl am 28. August 2013 zusammen mit den Grünen die Schwarz-Gelbe Regierung in Berlin abzulösen. Von Hans-Joachim Weiß

Der ehemalige niedersächsische Ministerpräsident und Ex-Bundesumweltminister gilt als Verfechter der Basisdemokratie und hat deshalb den „Bürgerdialog“ ins Leben gerufen. Einen Sitz in einem rot-grünen Kabinett strebt der gebürtige Goslarer nicht an. Gabriel will SPD-Parteichef bleiben, wie er im Dewezet-Gespräch betonte.

Herr Gabriel, die SPD will mit dem Bürgerdialog Basisnähe dokumentieren – was hat das Ihrer Partei bislang gebracht?

Zunächst einmal 14 000 ganz konkrete Vorschläge in acht Wochen. Die Mehrzahl auf dem Postweg, ein paar Tausend übers Internet, wo uns Menschen schreiben, was sie glauben, was in Deutschland besser werden soll. Das allein ist schon ein enormer Erfolg.

Heißt Dialog nicht aber persönliche Rede?

Klar, deshalb bin ich ja heute auch hier. Und wir versprechen jedem, der uns geschrieben hat, dass wir ihm auch antworten. Wir versprechen allerdings nicht, dass wir jedem Vorschlag folgen.

Das vollständige Interview lesen Sie in der Drewezet.



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