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Direktor Seutemann am Amtsgericht will den Fall in Landshut prüfen / Schärfere Kontrollen fallweise

Sicherheitsmaßnahmen „in Ruhe überdenken“

Hameln (tis). Bei der Schießerei im Landshuter Landgericht starben gestern zwei Menschen, zwei weitere wurden schwer verletzt. Zu der Frage, ob anlässlich dieses Falls auch das Amtsgericht Hameln Konsequenzen in Sachen Sicherheit ziehen wird, wollte dessen Direktor Dr. Herbert Seutemann gestern keine Auskünfte geben. „Mir ist dieser Fall noch nicht bekannt. Da ich die Fakten nicht kenne, werde ich dazu nichts sagen, und möchte aus dem hohlen Bauch heraus keine Erklärungen abgeben“, begründete Seutemann seine Zurückhaltung. Den Fall in Landshut wolle er in Ruhe prüfen, um dann über Maßnahmen nachzudenken.

veröffentlicht am 07.04.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 12.11.2016 um 03:21 Uhr

Das Hamelner Amtsgericht am Zehnthof.  Foto: Dana


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