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Sensibilisierung abseits der Schulbank

veröffentlicht am 26.07.2012 um 14:32 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:33 Uhr

chule und Jugendarbeit an einem Tisch: Werner Heuer (Pestalozzischule), Gudrun Kruppe ( IGS), Andreas Jungnitz (Schiller-Gymnasium) und Elisabeth Guske (Stadt Hameln) unterzeichnen den Kooperationsvertrag. Foto: ww

Hameln (ww). Soziales Lernen, Suchtprävention und Persönlichkeitsentwicklung von Schülern – das sind die drei großen Themen, die das städtische Kultur- und Bildungshaus „Regenbogen“ und drei Hamelner Schulen ab dem kommenden Schuljahr gemeinsam anpacken wollen.

Am Mittwoch unterzeichneten Elisabeth Guske vom Kulturbüro der Stadt Hameln, Werner Heuer von der Pestalozzi-Oberschule, Gudrun Kuppe, Rektorin der IGS/Sertürner-Realschule und Schiller-Schulleiter Andreas Jungnitz einen Kooperationsvertrag über drei Jahre.

Ziel der Zusammenarbeit ist es, wichtige Themen wie Drogen-Aufklärung, Mobbing im Internet, Sozialtraining und die Verteilung von Geschlechterrollen aus dem schulischen Umfeld herauszuholen und den Schülern somit einen neuen Zugang zu ermöglichen.

Und auch der Lernort ist eher ungewöhnlich: Die Schüler kommen im städtischen Kultur- und Bildungshaus „Regenbogen“ zusammen.  „Für den Regenbogen ergibt sich auf dem Gebiet der außerschulischen Bildung ein ganz neuer Arbeitsschwerpunkt“, sagt Hamelns Stadträtin Gaby Willamowius.

Welche Stärken die Rektoren diesem außerschulischen Projekt zuschreiben, lesen Sie in der Dewezet.



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