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Unmut über Schließung der Filiale Meißelstraße / Auch Radfahrer und Falschparker ärgern Leser

Senioren wünschen sich, dass Sparkasse bleibt

Hameln (bha). Geld am Automaten abzuheben und Überweisungen online zu erledigen, ist für junge Menschen das Normalste der Welt. Die ältere Bevölkerung, vor allem Gehbehinderte, ist dagegen vor Probleme gestellt, wenn ihnen „ihre“ Bank abhanden kommt. So hat Silvia Gelhaar sich stellvertretend für viele Senioren, die in der Hamelner Nordstadt leben, am Dewezet-Lesertelefon beklagt, dass die Stadtsparkasse Hameln ihre Filiale an der Meißelstraße schließen will. „Hier herrscht große Betroffenheit und Unverständnis – wir sind alle vor den Kopf gestoßen“, sagt Silvia Gelhaar. Eine weitere Anruferin, für die der Weg zur dann nächstgelegenen Zweigstelle am Mertensplatz zu weit sei, regt in diesem Zusammenhang an, ein Rundschreiben zu organisieren, mit dem sich alle Betroffenen an das Unternehmen wenden. „Aber“, schränkt sie ein: „Ich selbst kann das nicht machen.“

veröffentlicht am 04.05.2011 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 08.11.2016 um 17:41 Uhr

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