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Senioren diskutieren über alternative Wohnformen

veröffentlicht am 13.04.2009 um 19:23 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:37 Uhr


 Zuvor hatte Heinz Brockmann, Geschäftsführer der Wohnungsgenossenschaft Hamen (WGH) von einem deutlich zu spürenden Trend berichtet: Senioren wollten vom Stadtrand oder den Ortsteilen wieder in die Nähe des Stadtzentrums ziehen. Viele Wohnungen seien aber zu groß und die Nebenkosten zu hoch. Mit dem Wohnungswechsel komme inzwischen bei einigen auch der Gedanke, noch einmal eine neue Wohnform auszuprobieren. Wohngemeinschaften für Senioren und Mehrgenerationshäuser spielten inzwischen bei diesen Überlegungen eine Rolle und seien in vielen Städten erfolgreich ausprobiert worden, so Brockmann. Er verwies dabei auf das entsprechende Projekt im Scharnhorst-Viertel.
 Andreas Wahl, Geschäftsführer der Hamelner Wohnungsbaugesellschaft (HWG), eine Tochter der Stadtwerke, stellte seinerseits die Planungen für die alte Feuerwache vor. Dort sollen unter dem Motto „wohnen + arbeiten = leben“ sozial-integrative Arbeits- und Wohnformen geschaffen Wahl forderte in der Diskussion die Senioren auf, aktiv ihre Wünsche für künftige Wohnformen zu artikulieren.



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