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Aufhebung der 750-Meter-Abstandsregelung zu Wohngebieten für Hamelns Politiker kein Thema

Seltener Schwarzstorch durchkreuzt die Windkraft-Pläne

Hameln. Deutschlandweit kann die Wende von Atomkraft zu erneuerbarer Energie derzeit nicht schnell genug vollzogen werden. In Hameln allerdings bleiben Windkrafträder verpönt. Sie sollen zwar kommen, weil der Gesetzgeber es will, aber nur in einem einzigen Gebiet und möglichst weit weg von existierender Wohnbebauung. Und ausgerechnet in dieser politischen Wendezeit der Berliner Regierungskoalition durchkreuzt den Kommunalpolitikern der Schwarzstorch die Pläne für das Aufstellen von Windrädern. Der seltene Vogel hat nämlich ausgerechnet die von der Stadt für Windräder favorisierte Fläche D, den nordwestlich von Hilligsfeld gelegenen Liethberg, zu seinem bevorzugten Nist- und Brutgebiet auserkoren. Die Folge: Das Areal, das auf 36 Hektar neun Windräder beherbergen sollte, muss auf Geheiß der Naturschutzbehörden um ein Drittel reduziert werden.

veröffentlicht am 02.04.2011 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 12.01.2017 um 22:09 Uhr

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