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Jüngere suchen nur selten das Gespräch mit anderen Betroffenen

Selbsthilfegruppen nicht mehr angesagt?

Hameln. Jung, dynamisch und beruflich erfolgreich. Und was ist, wenn es mal nicht so klappt mit der Gesundheit? Wo bleibt bei all den frei zugänglichen digitalen Enzyklopädien im Netz und den Social-Media-Nutzern noch Platz für die Selbsthilfegruppe (SHG) um die Ecke? Die Gruppen sind eine gute Sache – nach wie vor, betonen ihre Verfechter, schließlich seien diese auf einer völlig anderen Ebene angesiedelt als ein Arzt-Patienten-Verhältnis, nämlich dem der „Gleichbetroffenheit“. Natürlich kann der regelmäßige Besuch einer Selbsthilfegruppe die professionelle Hilfe nicht ersetzen, sie kann jedoch eine Ergänzung bilden. Aber: Die Zahl jüngerer Mitglieder geht zurück.

veröffentlicht am 11.10.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 07:41 Uhr

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Autor:

von birgit Sterner


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