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Schulleiter glauben an Bestand des AEG

veröffentlicht am 26.11.2012 um 15:10 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:33 Uhr

Hameln (CK/HW). Um zu sparen, wo es sich sparen lässt, ist für die Mehrheitsgruppe im Hamelner Rat nichts mehr unmöglich. Angesichts eines 22-Millionen-Defizites im Haushalt 2013 planen CDU, Grüne und Unabhängiger strukturelle Veränderungen (wir berichteten).

Selbst eine Schließung des Albert-Einstein-Gymnasium wird angesichts des demografischen Wandels langfristig nicht mehr ausgeschlossen. „Das heißt nicht, das jetzt die Totenglocke für das AEG läutet. Aber wir müssen uns mit diesem Thema auseinandersetzen, ergebnisoffen diskutieren“, sagt Gruppensprecher Claudio Griese (CDU). Und auch die grüne Fraktionsvorsitzende Ursula Wehrmann bestätigt: „Es darf keine Tabus mehr geben.“ Schon jetzt, so heißt es, würden Schülerströme auch deshalb zum AEG wechseln, weil sie am Schiller-Gymnasium nicht mehr aufgenommen werden könnten.

Mehr zum Thema lesen Sie in der Dewezet.



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