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Leserin freut sich über städtische Grünpflege / Berichterstattung über Wilhelm Homeyer lässt alte Schulzeiten wieder aufleben

Schützenswerte Krähen und englisches Lob für Blumenbeete

Hameln. Eine Lanze für die Krähen bricht Elisabeth Kulenkampff aus Hameln. Dass die Vögel im Stadtgebiet häufiger „gescholten“ würden, versteht sie nicht. „Wir sollten doch froh sein, dass wir sie noch haben.“ Die Tiere wegen ihrer Hinterlassenschaften auf der Straße zu verfolgen, findet sie ungerecht. „Hunde, die Haufen hinterlassen, erschießt man ja auch nicht.“ Sie erlebt häufig, dass Menschen Krähen mit abergläubischem Blick betrachten – und sie mit dem Thema Sterben verbinden. Wer sich über die interessanten Tiere informieren möchte, dem empfiehlt Kulenkampff das Buch „Krähen – ein Portrait“ von Cord Richelmann.

veröffentlicht am 26.03.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 18:21 Uhr

Autor:

VON ANDREA TIEDEMANN
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Ein großes Lob möchte Norma Behrendt aus Unsen der Stadt Hameln aussprechen. „Die Blumen am Kastanienwall und der Erichstraße sehen wunderschön aus“, lobt sie die Mitarbeiter der Grünpflege. Sogar ihre englischen Gäste seien beeindruckt gewesen von der Bepflanzung – na, wenn das keine Auszeichnung ist!

Hansjürgen Rauscher hat sich durch die Berichterstattung über den bekannten Musiklehrer Wilhelm Homeyer an seine eigene Schulzeit erinnert. In der 7. Klasse war Homeyer sein Musiklehrer. Auch wenn der 71-Jährige sich noch an die Strenge des Lehrers erinnert – der Rohrstock gehörte damals noch zu den üblichen Erziehungsmethoden – sei Homeyer ein sehr einfühlsamer Mensch gewesen. Besonders beim Auftritt in der Schulaula, als sein Lehrer ein Gospel anstimmte, sei er sehr gerührt gewesen.

Warum werden eigentlich nicht mehr die Billig-Vorwahlen für Telefonate veröffentlicht? Das fragt sich Marta Mandla aus Hameln. Dafür gibt es zwei Gründe: Zum einen haben ohnehin immer mehr Menschen eine Flatrate – und telefonieren daher zu einem monatlich festen Preis, und nicht nach Minuten. Zum anderen gab es häufiger das Problem, dass diese Billig-Anbieter ihre Angebote innerhalb kurzer Zeit änderten. Was also am Morgen noch aktuell war, änderte sich bereits im Laufe des Tages. Daher hat sich die Zeitung vor einiger Zeit entschieden, diese nicht mehr abzudrucken.

Und noch eine Vermisstenanzeige: Werner Jaros aus Bad Pyrmont fehlt die Wetterübersicht des Monats, die früher regelmäßig abgedruckt wurde. Doch die Zeiten ändern sich, und mit ihr die Zeitung. Die Monatswetter-Übersicht kann man aber immer noch im Internet einsehen. Unter www.dewezet.de ist sie in der Rubrik „Themenwelten“ zu finden.

Erfreut ist Bettina Blume über die Mitarbeiter der Post-Filiale im Schreibwarenladen im Bad Pyrmonter Stadtteil Holzhausen. Das ältere Ehepaar, das diese Filiale leite, sei stets freundlich und hilfsbereit. Das sei heutzutage nicht selbstverständlich, meint Blume.

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