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Schüler wehren sich gegen Vorwurf der Manipulation

veröffentlicht am 13.09.2010 um 12:35 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:36 Uhr

Hameln (ni). Schüler des Viktoria-Luise-Gymnasiums und des Albert-Einstein-Gymnasiums sammeln Unterschriften für den Erhalt ihrer Schulen. Sie tun das freiwillig, versichern Schülersprecher beider Schulen. Sie wehren sich gegen den Vorwurf, die Fünft- oder Sechstklässler würden unter Druck gesetzt.

„Wir haben nichts gegen eine Integrierte Gesamtschule, aber wir sind dagegen, dass zugunsten einer IGS eines der gut funktionierenden Gymnasien in Hameln geschlossen wird“. Dahla Rodewald, Schülersprecherin am Viktoria-Luise-Gymnasiums, sieht die Zukunft „ihres“ Vikilu genau so gefährdet wie die Schülersprecherin der Initiative ProAEG, Fabia Jesse, die „ihres“ Albert-Einstein-Gymnasiums (AEG). Beide engagieren sich für den Erhalt ihrer Schule und haben, wie sie sagen, „ganz viele Schüler“ hinter sich. So auch die Schüler, die das gemeinsame Anliegen mit der Sammlung von Unterschriften unterstützen. Aus freien Stücken, „und nicht weil sie von irgendjemandem dazu gezwungen wurden oder unter Druck gesetzt werden“.
Rodewald, Jesse und Jan Borcherding vom Schulvorstand des Vikilu wollen etwas richtigstellen: An beiden Schulen habe es von den Schülervertretern organisierte Informationsveranstaltungen gegeben, nachdem seitens der Hamelner Verwaltung das AGE und das Vikilu als möglicher Standort für eine Integrierte Gesamtschule in Hameln ins Spiel gebracht worden waren. „Die Schülerschaft hat dann, vertreten durch die Schülervertreter, zu Aktivitäten und Aktionen zum Erhalt und zur positiven Darstellung ihrer Schule aufgerufen“, und legen Wert auf die Feststellung, „dass keinerlei Einflussnahme durch Schule, Lehrer oder Eltern stattgefunden hat“.



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