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Schüler bitten zum Gespräch: Wie sicher sind Hamelns Radwege?

veröffentlicht am 18.07.2012 um 16:53 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:33 Uhr

Andreas Nolting (Mitte) sprang für die erkrankte Schülerin als Moderator ein. Foto: sas

Hameln (sas). Wie fahrradfreundlich ist die Stadt? Über dieses Thema haben Schüler des Schiller-Gymnasiums mit Vertretern von Stadt und Verbänden diskutiert. Im Mittelpunkt stand der sicher Schulweg auf Inlinern und Drahtesel.

Obwohl einer der beliebtesten Radwege Deutschlands durch Hameln entlang der Weser führt, kann man in vielerlei Hinsicht nicht von einer fahrradfreundlichen Stadt sprechen – zu dieser Aussage kamen die Teilnehmer beim Diskussionsforum des Schiller-Gymnasiums. Den Rahmen des Projekts gab die von der Schule organisierte Sternenfahrt, bei der alle Schüler mit dem Fahrrad oder mit Inlinern das Gymnasium erreichen sollten. „Da kam bei uns die Frage auf, wie fahrradtauglich Hameln eigentlich ist“, erklärte Schulleiter Andreas Jungnitz. So wurden drei Vertreter aus Politik und Verbänden eingeladen, um mit dem 11. Jahrgang über diese Problematik zu diskutieren und Lösungsansätze für einen sicheren Schulweg per Rad zu entwerfen.

Bei der vorgestellten Umfrage unter größtenteils jungen Radfahrern wurde die jetzige Situation von mehr als der Hälfte der Befragten als „schlecht“ eingestuft.

Was geschehen soll, um die Stadt für Radfahrer sicherer zu machen, dass beantworten Ralf Wilde, Fachbereichsleiter Umwelt, und Gerhard Paschwitz vom Fahrradbeirat, in der Dewezet.



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