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Von Hameln aus werden drei Missionen gleichzeitig gesteuert / Psychosoziale Hilfe für Verzweifelte unterwegs

Schon über 1000 Taifun-Opfer behandelt

Hameln/Tacloban. „Die Situation hier vor Ort ist noch viel schlimmer, als es die Bilder aus dem Fernsehen vermuten lassen“, sagt Interhelp-Arzt Dr. Jörg Meckelburg. Über ein Satelliten-Telefon hat der Unfallchirurg Kontakt mit dem Informations- und Lagezentrum der Deutschen Gesellschaft für internationale Hilfe (Interhelp) in Hameln aufgenommen. Die Verbindung ist trotz Hightech schlecht. Es rauscht und hallt. In der vom Taifun „Haiyan“ völlig zerstörten Stadt Sulangan bei Guinan auf der Insel Leyte gibt es auch fast zwei Wochen, nachdem die Katastrophe über die Philippinen hereinbrach, weder Trinkwasser noch Strom. Auch das Handy-Netz arbeitet nicht. Rettungsassistent Alexander Schmitz steht neben dem Notarzt und schaut auf das, was der Todes-Sturm von dem Ort, an dem das fünfköpfige Interhelp-Rettungsteam seit Montag verletzten Menschen hilft, übrig gelassen hat. Es ist eine Trümmerwüste. Alles sieht aus, wie zerhackt.

veröffentlicht am 22.11.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 15:41 Uhr

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Autor:

Caroline Santowski


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