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Weihnachtstradition mit uralten Wurzeln / Auch die moderne Medizin schätzt die Heilkraft der Pflanze

Schon Druide Miraculix war die Mistel heilig

Sie führt ein Leben zwischen Himmel und Erde, hoch oben in den Wipfeln der Bäume, und wird – obwohl sie ein Halbschmarotzer ist – schon seit Urzeiten von den Menschen geliebt und verehrt: die Mistel. Den alten Germanen war sie heilig, und spätestens seit Asterix und Obelix wissen wir, dass die wilden, immergrünen, kugelig wachsenden Pflanzen aus der Familie der Sandelholzgewächse Heilkräfte besitzen, die von Miraculix, dem Druiden der pfiffigen Gallier, für die Zubereitung seiner Zaubergetränke genutzt wurden. Die Pflanze wurde mit goldenen Sicheln geerntet und durfte nicht zu Boden fallen, weil sie sonst ihre Wirkung eingebüßt hätte. Viele solcher märchenhaften Geschichten ranken sich um die Mistel. Auch darauf beruht ein Teil ihres Zaubers.

veröffentlicht am 06.12.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 05.11.2016 um 01:41 Uhr

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