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Opfer: Ich wurde angefahren und schwer misshandelt / Schöffengericht spricht fünf Angeklagte frei

„Schlagt ihn tot, er soll nichts mehr sagen“

Hameln. Zwei Väter, deren Söhne und ein weiterer Verwandter sitzen im Hamelner Amtsgericht auf der Anklagebank. Die fünf Männer, die alle denselben Nachnamen tragen, haben ihre Unschuldsmienen aufgesetzt. Sie sehen aus, als könnten sie kein Wässerchen trüben. Dabei haben Micky D. (56), Eginhard D. (52) und Heribert D. (45) schon einiges auf dem Kerbholz. Micky D., der angeblich weder lesen noch schreiben kann, könnte man durchaus als „schweren Jungen“ bezeichnen: Er hat 20 Eintragungen im Bundeszentralregister, ist bereits wegen Totschlags, Vergewaltigung, Körperverletzungsdelikten, Raubüberfällen und Gefangenenmeuterei verurteilt worden. Heribert und Eginhard D. sind ebenfalls Gewalttäter und schon mehrfach wegen Körperverletzung in Erscheinung getreten. Nur Claudio D. (21) und Ricky D. (20), die Söhne von Heribert und Eginhard, sind bislang noch unbeschriebene Blätter.

veröffentlicht am 01.10.2011 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 07.11.2016 um 22:41 Uhr

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Autor:

Ulrich Behmann


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