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Aufregung um fehlende Fluchttreppe

„Schlag ins Gesicht der Feuerwehr“

UNSEN/HAMELN. „Schwierige Gespräche“ seien es in Unsen gewesen, doch nun werde der Kompromiss zwar „zähneknirschend“, aber ohne größeren Protest akzeptiert, sagte Ortsbürgermeisterin Bettina Schultze (SPD). Anlass für Gespräche und Zähneknirschen: Dem Feuerwehrhaus fehlt ein zweiter Fluchtweg im Dachgeschoss. Also darf der dortige Gemeinschaftsraum nicht mehr für mehr als zehn Personen genutzt werden. Jetzt wurde ein Kompromiss gefunden und vom städtischen Ausschuss für Recht und Sicherheit abgesegnet. Allerdings ein anderer Kompromiss als ursprünglich geplant.

veröffentlicht am 08.02.2019 um 13:07 Uhr

Der Raum im Dachgeschoss des Unsener Feuerwehrhaus darf nur noch von maximal zehn Personen genutzt werden – aus Brandschutzgründen. Foto: dana
Frank Henke

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Frank Henke Redaktionsleiter zur Autorenseite


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