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Schiene oder Straße? Verbände prüfen vor Ort

veröffentlicht am 24.09.2012 um 15:38 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:33 Uhr

Hameln (CK). Schiene oder Bahn, welcher Transportweg ist effizienter und umweltverträglicher? Um diese Frage zu beantworten haben der Verkehrsclub Deutschland und die Bürgerinitiative Transit die Region bereist und gemeinsame Schlüsse gezogen.

Im Mittelpunkt der Rundreise stand eine Sachstandserhebung zu möglichen Ausbauplänen einer der beiden Strecken, um ein erwartetes steigendes Güterverkehrsaufkommen zu bewältigen. Thomas Dippert, Vorstandmitglied im Verkehrsclub Deutschland, befürwortet eine Politik „Güter auf die Bahn“. Konkurrierend beplanten werden sollen die Schienenverkehrswege (Löhne -) Bad Oeynhausen – Minden – Wunstorf („Nordbahn“) und (Löhne - ) Bad Oeynhausen Süd – Hameln – Elze („Südbahn“). Brennpunkte sind der Bahnknoten Wunstorf bei Hannover auf der Nordtrasse, das Weserbergland (Coppenbrügge) und insbesondere die Stadt Hameln auf der Südtrasse. In der heimischen Region gibt es die Bürgerinitiative Transit, die sich allerdings vehement dagegen ausspricht und die Teilnehmer des VCD auf der Rundreise begleitete.

Warum Bettina Tovar-Luthin von der BI Transit nach der Bereisung ein erstes positives Fazit zieht, lesen Sie in der Dewezet.



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