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Autos erlaubt – aber Vorrang für Radler

Scharnhorststraße als Fahrradstraße?

veröffentlicht am 05.10.2016 um 19:37 Uhr
aktualisiert am 25.10.2016 um 10:18 Uhr

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Autor:

Christa Koch
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Entstehen soll die Fahrradstraße nach ersten Plänen auf der Scharnhorststraße. Radfahrer, die aus der Nordstadt kommen und den Weg über die Friedhofsquere wählen, hätten dann absoluten Vorrang, auch wenn Autofahren dort nicht verboten sein würde. Der Weg in die Innenstadt soll so insgesamt für Zweiradfahrer attraktiver werden, so lautet das Ziel.

In gewisser Weise problematisch aber könnte es laut Beiratssprecher Ralf Wilde dort werden, wo es weitergeht in Richtung Altstadt, vor allem vom 164er Ring aus. „Der Grund und Boden gehört teilweise dem Hotel, an der anderen Seite befindet sich der Zaun zum Bürgergarten“,so Wilde. Die Situation sei zurzeit nicht das Optimum und müsse „in geordnete Verhältnisse“.

Auch an mehren anderen Stellen machte sich der Beirat ein eigenes Bild. Beispiel Rathausquere: Noch fahren nicht alle Radler hier korrekt, sagt Wilde, aber es fehlten zum Teil auch noch Markierungen und Lichtsignale. Man werde die Situation weiter beobachten. Der Beirat äußerte sich weitgehend zustimmend, die Frage einzelner Bürger, was in diesem Zusammenhang Behinderten zugemutet werden könne, beantwortet Wilde so: „Alles ist mit dem städtischen Behindertenbeirat abgestimmt worden.“

Positiv sieht der Beirat auch eine geänderte Radführung an der Erich- und Gröningerstraße. Nach Abstimmung mit den zuständigen Behörden sollen hier sogenannte „Auffangtaschen“ für Radfahrer geschaffen werden, und zwar auf der Seite des Schiller-Gymnasiums und gegenüber. Wilde: „Der Platz dafür ist da.“



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