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Sanierungsgegner machen eigene Rechnung auf

veröffentlicht am 23.02.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:37 Uhr

Hameln. Ralf Hermes vom BUND und Tobias Matter von der Wählerinitiative „Frischer Wind für Hamelns Rat“ kritisieren die Planungen zur Neugestaltung der Fußgängerzone als „schlecht“. Das Projekt sei finanziell überdimensioniert und treffe nicht den Nerv der Bürger.

In einem offenen Brief an die Ratsmitglieder macht Hermes seine eigene Kostenrechnung für die Fußgängerzonenrenovierung auf und kommt dabei auf „einen tatsächlichen Finanzbedarf“ von acht bis neun Millionen Euro“.

„Der Bürgerentscheid soll nun die Umsetzung der Planung stoppen“ , sagt Matter. Und soll zwei Jahre Luft schaffen „für eine Neuplanung mit deutlich abgespeckter Version“. Das von Politik und Verwaltung immer wieder ins Feld geführte Argument, eine solche Verzögerung hätte den Verlust von zwei Millionen zugesagter Fördergelder zur Folge, beeindruckt ihn nicht. „Wer sagt uns denn, dass das tatsächlich so ist?“



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