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Landkreis und Stadt gehen geimeinsamen Weg

Runder Tisch soll Situation für Flüchtlinge verbessern

veröffentlicht am 13.01.2015 um 13:29 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:30 Uhr

Hameln (red). Die Spitzen von Landkreis und Stadt haben sich darauf verständigt, bereits im Februar zu einem „Runden Tisch Flüchtlinge“ einzuladen. An dem Treffen sollen ebenfalls die Bürgermeister aller anderen Städte und Gemeinden im Landkreis teilnehmen. Auch Menschen und Initiativen, die sich in der Flüchtlingshilfe engagieren, sollen einbezogen werden. Gemeinsame wolle man die Situation der Flüchtlinge verbessern

Landrat Tjark Bartels und Oberbürgermeister Claudio Griese sprachen nach einem Vorbereitungstreffen im Rathaus von einem „starken Signal“. Die Botschaft sei, dass man an einem Strang ziehe, um die Situation der Flüchtlinge zu verbessern. „Wir werden uns auch mit den Rahmenbedingungen für ehrenamtliche Helferinnen und Helfer zu beschäftigen haben“, bekräftigte Bartels.

Der Landrat betonte ebenso wie Rathauschef Griese, dass man am Prinzip der dezentralen Unterbringung von Asylbewerbern grundsätzlich festhalten wolle. Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben hatte angeboten, Wohnungen und Häuser der abgezogenen britischen Soldaten mietfrei zur Verfügung zu stellen – als Hilfe zur Bewältigung des Zustroms von Asylbewerbern.

Dieses Angebot wolle man sorgfältig prüfen, so Bartels und Griese. „Wir werden ein Konzept entwickeln, unter welchen Voraussetzungen wir die Offerte annehmen können.“ Die Zuwanderung sei für Stadt und Landkreis nicht nur soziale Verpflichtung, sondern auch Chance – wenn alles richtig gemacht und der Bildung von „Problemvierteln“ entgegengewirkt werde.



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