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Autogrammstunde mit Panflötist Leo Rojas in der Fußgängerzone

RTL-Supertalent in Hameln

Hameln. Panflötist Leo Rojas hat vor vier Jahren das Publikum der RTL-Show „Das Supertalent“ mit seinen einfühlsamen Klängen verzaubert und in seinen Bann gezogen. Seine gefühlvollen Auftritte überzeugten die Zuschauer und so wählten sie ihn zum Superstar 2011. Sein anschließend erschienenes Debütalbum erreichte Platz zwei der deutschen Charts. Inzwischen hat der Musiker sein viertes Album veröffentlicht, das er zurzeit in verschiedenen Städten Deutschlands vorstellt. Auch in der Rattenfängerstadt macht der einfühlsame Panflötist aus Ecuador Station. Am Samstag, 4. April wird er um 11 Uhr vor der Stadtgalerie auf dem Pferdemarkt ein paar seiner neuen Lieder vorstellen und anschließend Autogramme schreiben.

veröffentlicht am 31.03.2015 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 23:41 Uhr

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Rojas hat das erreicht, was sich viele Musiker erträumen. Vom Straßenmusiker ist er zum erfolgreichen Komponisten, Texter und Vokalisten aufgestiegen. In seinen Liedern erzählt er aus seiner Zeit als Straßenmusiker, von seiner Familie und auch von seiner Heimat Ecuador. Neben seinen gefühlvollen Liedern möchte er aber auch gute Laune verbreiten – daher gibt es auf seinem neuen Album auch Lieder, die zum Tanzen animieren und auf den Sommer einstimmen sollen.

„Albatross“ lautet der Name des neuen Albums. Der Titel assoziiert einen Kultsong der legendären US-Band Fleetwood Mac mit der Natur und der Stimmung der südamerikanischen Küstenlandschaft, in der die großen Seevögel zu Hause sind. Leo Rojas hat sich mit „Albatross“ aufgemacht, über seine indianische Naturverbundenheit und Kultur etwas Eigenes zu schaffen. Er beschreitet musikalisch einen langen und mutigen Weg – oder besser: Eine klingende Fernstraße durch die pulsierenden Indianerdörfer, endlose Maisfelder und den undurchdringlichen Regenwald seiner Heimat Ecuador.

Mit seiner Panflöte tingelte er zunächst jahrelang als Straßenmusikant durch Deutschlands Einkaufsmeilen, bis ihn 2011 eine begeisterte Passantin dazu ermunterte, sich doch mal bei RTL für die Sendung „Supertalent“ zu bewerben. Mit der ihm ganz eigenen Art des Spielens, die Flöte in der einen, den Regenmacher oder andere Perkussionsinstrumente in der anderen Hand, berührte er dann Millionen von Zuschauern. Seitdem folgten zahlreiche Auftritte in Funk, Fernsehen und Konzerthallen. Und doch ist Leo der Ruhm nie zu Kopf gestiegen. Auch wenn er mittlerweile von seiner Musik gut leben kann, gibt er seinen ursprünglich schwer erkämpften Arbeitsplatz in Berlin nicht auf. Der Job ist ihm immens wichtig, weil er ohne diese Arbeit keine Aufenthaltsgenehmigung bekommen hätte.red



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