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Weser-Pläne ohne Platz am Hafen

Rot-Rot-Grün gegen Verfüllung des Hamelner Hafens

HAMELN. Die von Hamelns Oberbürgermeister Claudio Griese (CDU) vorgestellte Entwicklungsleitlinie für das Weserufer stößt in der Politik nicht in allen Teilen auf Gegenliebe. Die Gruppe aus SPD, Linken und Grünen will die darin vorgesehene Verfüllung des hinteren Hafenbeckens verhindern.

veröffentlicht am 30.08.2017 um 18:52 Uhr

Der Hafen soll bleiben wie er ist. Foto: Dana
Lars Lindhorst

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Lars Lindhorst Reporter zur Autorenseite
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In einer Sondersitzung hat die Politik am Mittwoch den Plänen der Verwaltung für das altstadtseitige Weserufer zugestimmt – im Großen und Ganzen. Wie berichtet, liegt die „Entwicklungsleitlinie“ für die Neugestaltung des Weserufers zwischen ehemaligem Upnor-Gelände und dem Hamelner Hafen vor. Das schnelle Votum der Politik ist jedoch notwendig, um für drei der sieben Teilprojekte Fördergelder des Bundes aus dem Topf „Zukunft Stadtgrün“ zu erhalten. Der Ausschuss für Stadtentwicklung gab den Plänen grünes Licht, strich jedoch die angedachte Teilverfüllung des Hafens, um dort langfristig möglicherweise auch einen Hafenplatz zu errichten. Die Gruppe aus SPD, Linken und Grünen verwies hierbei auf einen gültigen Ratsbeschluss aus August 2016. Damals wurde die Verfüllung des Hafenbeckens ausgeschlossen. Für die drei zuerst umsetzbaren Teilabschnitte sind Kosten in Höhe von rund 3,5 Millionen Euro vorgesehen. Zwei Drittel der Summe könnten bei einer Förderzusage von Bund und Land getragen werden.



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