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Rotes Kreuz muss kräftig Federn lassen

veröffentlicht am 27.03.2012 um 21:22 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:34 Uhr

DRK

Hameln (bha). Wie kein anderer DRK-Ortsverein im Umkreis hat der Hamelner im vergangenen Jahr reichlich Federn gelassen: Innerhalb eines Jahres verlor er nach Angaben des Kreisverbandes 14 Prozent an Mitgliedern.

 

Nach 2350 im Vorjahr zählte er für das Jahr 2011 nur noch 2017 Mitglieder. Der Grund für den deutlichen Rückgang dürfte vor allem in dem seit Jahren anhaltenden Streit zwischen dem Ortsverein und dem Kreisverband zu suchen sein. Das Deutsche Rote Kreuz lebt von seiner Gemeinschaft und dem Engagement tausender Ehrenamtlicher neben den Hauptamtlichen. Dass über 300 Männer und Frauen an der Basis mit der Politik und der Vorgehensweise der Funktionäre in den Vorständen nicht einverstanden sind – die Austritte machen das allzu zu deutlich. Inwieweit die Missstimmungen zwischen Kreisverband und Ortsverein dem Roten Kreuz nachhaltig schaden, lässt sich kaum bemessen. Was zu den Austritten geführt hat und wie die Probleme gelöst werden sollen, lesen Sie in der Dewezet.



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