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Mordkommission schickt Zeitungspapier zum Landeskriminalamt / Hinweise eingegangen

Rötliche Flecken im Müll – ist das Blut?

Hameln (ube). Ermittler der 21-köpfigen Sonderkommission „Phila“ haben auf der Suche nach dem Mörder von Robert H. (53) den in Tatortnähe sichergestellten Hausmüll durchsucht – und sind dabei möglicherweise auf eine interessante Spur gestoßen. Im Abfall fanden die Kriminaltechniker „Zeitungen mit rötlichen Anhaftungen“. Handelt es sich um menschliches Blut? Um eine Antwort auf diese Frage zu bekommen, wurde das Papier zum Landeskriminalamt nach Hannover gebracht. Im Labor werden Wissenschaftler die getrocknete rote Flüssigkeit analysieren.

veröffentlicht am 28.11.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 09.11.2016 um 14:21 Uhr

Spurensuche: In einer Fahrzeughalle der Polizei stochern Kriminaltechniker im sichergestellten Hausmüll.
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Nach der Veröffentlichung eines Phantombildes, das einen etwa 30 Jahre alten Mann zeigt, der als Täter in Frage kommt, sind bei der Mordkommission bis Sonntagnachmittag ein halbes Dutzend Hinweise eingegangen. Die Fahnder, die auch gestern fieberhaft an dem Fall arbeiteten, gingen jedem Tipp nach, sagte Moko-Mitglied Kommissar Dirk Barnert gestern Abend auf Anfrage.



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