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Risse in der Münsterbrücke – hat der Streit bald ein Ende?

HAMELN. Bereits vor drei Jahren begann das Bauunternehmen Hofschröer mit der Nachbesserung an der Münsterbrücke: Haarrisse waren im Beton unterhalb der Brücke entdeckt worden, die laut dem Auftraggeber, der Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, verschlossen werden müssen – und zwar im Rahmen der Gewährleistung. Darüber streiten sich die Vertragsparteien seit Monaten. Jetzt scheint eine Einigung in Sicht.

veröffentlicht am 13.10.2017 um 12:12 Uhr
aktualisiert am 13.10.2017 um 16:20 Uhr

Die Münsterbrücke: Voll funktionsfähig, aber nachgebessert werden muss trotzdem. Erst knapp die Hälfte der Risse sind verschlossen und die Nachbesserungsarbeiten ruhen seit Jahren, weil die Kostenübernahme bislang nicht geklärt ist. Foto: Dana
Birte Hansen

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Birte Hansen-Höche Reporterin zur Autorenseite


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