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Übergangswohnung als Lösung für Andrang im Frauenhaus: Landkreis dagegen, Politik bisher dafür

Ringen um mehr Schutz

HAMELN. Immer mehr Frauen suchen Schutz im Frauenhaus, und immer mehr müssen abgewiesen werden (wir berichteten). Eines der Hauptprobleme ist die ungewollt lange Verweildauer in der Einrichtung, weil die Frauen im Anschluss keine Wohnung finden. Schuld ist die schwierige Situation auf dem Wohnungsmarkt. Deshalb ist der dringlichste Wunsch der Mitarbeiterinnen eine Übergangswohnung, denn im Frauenhaus sind die räumlichen Kapazitäten erschöpft.

veröffentlicht am 13.11.2018 um 16:32 Uhr
aktualisiert am 13.11.2018 um 17:50 Uhr

Wünschen sich eine Übergangswohnung für die schutzsuchende Frauen: Mitarbeiterinnen Heidi Schaper und Katrin Meister. Foto: Dana
Dorothee Balzereit

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Dorothee Balzereit Reporterin / ViaSaga zur Autorenseite


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