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Rettungshubschrauber bringt künstliche Lunge nach Hameln

veröffentlicht am 22.02.2012 um 15:37 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:34 Uhr

Hameln (ube). Es ging um Leben und Tod. Um eine Frau, die im Sana-Klinikum behandelt wird, zu retten, flog der Rettungshubschrauber  „Christop Niedersachensen“ eine künstliche Lunge nach Hameln. Auch für das erfahrene Team  war es ein Spezialeinsatz, der nicht alle Tage vorkommt.    

Zunächst flog die Besatzung um 8.50 Uhr nach Göttingen, um dort zwei Spezialisten der Universitätsklinik und eine mobile ECMO-Maschine (ECMO = extrakorporale Membranoxygenierung) abzuholen. Ein solches Gerät kommt immer dann zum Einsatz, wenn das Leben eines Patienten nur noch dadurch zu retten ist, dass dessen Blut außerhalb des Körpers mit Sauerstoff versorgt wird. Es war diesmal eine Frau, die von Hameln nach Göttingen transportiert werden musste. Sie soll an einer sehr schweren Lungenentzündung leiden.

Um 10.26 Uhr ging „Christoph Niedersachsen“ am Sana-Klinikum zur Landung. Schon nach kurzer Zeit konnte damit begonnen werden, die Schwerkranke auf der Hamelner Intensivstation an die transportable künstliche Lunge anzuschließen.



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