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Rettung mit dem Sturmboot: Schwangere in Seenot

veröffentlicht am 10.09.2012 um 16:40 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:33 Uhr

Britische Reservisten retten Schwangere aus Schlauchboot.

Hameln (ube). Britische Reservisten haben eine schwangere Frau (22), die während einer Schlauchbootfahrt auf der Weser starke Schmerzen im Unterbauch bekam, mithilfe eines Sturmbootes gerettet. Lance Corporal (Unteroffizier) John Brook, der bei der Berufsfeuerwehr Hannover arbeitet, und Bernhard Mandla, Lehrrettungsassistent der Hamelner Wachbereitschaft, kümmerten sich während der kurzen Überfahrt um die Frau. Der Feuerwehr-Rettungswagen hatte sich dem Einsatzort nur bis auf 350 Meter nähern können. „Zwischen Fahrzeug und Patientin lagen ein abgeerntetes Maisfeld, ein Acker und die zugewucherte Uferböschung, an der bis zu zwei Meter hohe Pflanzen wuchern“, berichtet Oberbrandmeister Bernhard Mandla. „Der Weg durch das Dickicht schied für einen schonenden Transport der Schwangeren aus.“ Die spektakuläre Aktion fand am späten Sonntagnachmittag statt.
Zwei Paare aus Nordrhein-Westfalen waren zu einer Bootstour gestartet. Um 17.15 Uhr ging es der werdenden Mutter plötzlich sehr schlecht. Die Freunde machten ihr Schlauchboot am unbefestigten Ufer zwischen Hameln und Gut Helpensen fest – und winkten den auf der anderen Weserseite an der Fischbecker Landstraße übenden Soldaten zu.

Wie die Briten die Schwangere retteten, lesen Sie in der Dewezet.



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