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Brandschutz bei Feuerwehren unzureichend

Retter sollen keine Opfer werden

HAMELN. Die Retter sollen nicht zu Opfern werden. Doch wenn die Männer und Frauen der Freiwilligen Feuerwehren mehrerer Hamelner Ortsteile in ihren Schulungsräumen sitzen, dann sind sie nur unzureichend gesichert. Es fehlt im Brandfall am zweiten Rettungsweg. Zu dieser Einschätzung kam nun die Zentrale Gebäudewirtschaft der Stadt Hameln im Hinblick auf mehrere Feuerwehrhäuser.

veröffentlicht am 29.08.2017 um 20:36 Uhr
aktualisiert am 01.09.2017 um 17:45 Uhr

Das Feuerwehrgerätehaus in Tündern ist von den bevorstehenden Sofortmaßnahmen für den Brandschutz nicht mehr betroffen. Dort steht ohnehin ein Neubau an. Doch der Brandschutz in sechs anderen Feuerwehrhäusern ist nicht gewährleistet. Dafür sollen nun
Philipp Killmann

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