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Hubschrauber muss in Hameln landen / Feuerwehr fährt Kranken nach Hannover / Winter ist zurück

Retter brechen Flug ab – das Wetter!

Hameln. Sie waren unterwegs von Marburg nach Hannover, wollten einen Schwerkranken zur Medizinischen Hochschule fliegen – in Hameln musste die dreiköpfige Besatzung des hessischen Intensiv-Transporthubschraubers „Christoph Rhein-Main“ ihren Flug abbrechen. Die Sicht wurde immer schlechter, der Deister und der Ith lagen in den Wolken. „Wir hatten nur noch acht Minuten Flugzeit“, sagt Luftretter Oswald Rank, seit 34 Jahren Pilot. „So kurz vor dem Ziel irgendwo außerplanmäßig landen zu müssen, ist frustrierend.“

veröffentlicht am 11.03.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 24.01.2019 um 15:59 Uhr

Ulrich Behmann

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Ulrich Behmann Chefreporter zur Autorenseite


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