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Rentner wie vom Erdboden verschluckt

Tündern. Auch zwei Wochen nach dem Verschwinden eines Seniors aus Tündern fehlt von dem 93-Jährigen jede Spur. Nach dem Witwer, der zuletzt am Nachmittag des 28. Februar gesehen wurde, hatten fast 100 Polizisten, Feuerwehrleute und Hundeführer der Johanniter-Unfallhilfe gesucht (wir berichteten). Retter waren zudem an zwei Tagen mit Booten auf der Weser zwischen Wehrbergen und Tündern unterwegs. Hubschrauber konnten wegen des schlechten Wetters nicht fliegen. Der alte Mann sei wie vom Erdboden verschluckt, hieß es gestern. Zunächst war vermutet worden, dass der Hamelner zu Fuß von seinem Haus an der „Streeke“ zum Friedhof an der Emmerthaler Straße gegangen ist. Er soll das jeden Tag gemacht haben. Allerdings weiß niemand mit Sicherheit, ob der Senior das Grab seiner Frau um diese Zeit besuchen wollte. Es war bereits dunkel. ube

veröffentlicht am 11.02.2015 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 09:21 Uhr

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