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Rechnung beim Millionen-Projekt geht auf

veröffentlicht am 09.01.2012 um 12:20 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:34 Uhr

Hameln (ni). Beim Bau des Kreishauses in Hameln wird der Landkreis voraussichtlich eine finanzielle Punktlandung hinlegen. Vor sechs Jahren zog die Verwaltung in ihr Domizil an der Süntelstraße. Doch erst Ende 2012 wird das Bauprojekt final abgeschlossen sein.

Dass zwischen Fertigstellung und Schlussabrechnung so viel Zeit vergeht, ist nicht ungewöhnlich für ein kommunales Millionenprojekt, erklärt der Leitende Baudirektor Reinhard Müller. „Trotz aller Misslichkeiten“, die den Bau des neuen Kreishauses überschattet haben, ist er zufrieden, vor allem damit, dass der vom Kreistag beschlossenen Kostenrahmen - das Limit von 23,75 Millionen Euro - nicht überschritten werde.

Welche baulichen und finanziellen Probleme es in den letzten Jahren gab und zu welchen rechtlichen Streitfällen es kam, erfahren Sie in unserer Printausgabe.

Kreishaus


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